Story-Line
Manchmal hat man das Gefühl, nirgends dazu zu gehören. Aber was wenn das nicht nur ein Gefühl, sondern Realität ist? Vier Wesen, die einst ein zu Hause hatten, mussten dies schmerzlich erfahren. Sie lebten friedlich mit den Menschen zusammen, bis diese erkannten, was sie wirklich waren und begannen, sich vor ihnen zu fürchten. Die Angst wuchs, bis sie schließlich eines Nachts alle gemeinsam die Häuser der vier Wesen bis auf die Mauern niederbrannten. Sie waren gezwungen zu fliehen und so liefen sie, bis sie schließlich, weit weg von jeglicher menschichen Zivilisation, ein Tal zwischen den Gebirgen fanden. Dort ließen sie sich nieder. Doch schon bald stellte sich heraus, dass die vier ganz ihren Fähigkeiten entsprechend unterschiedliche Ansichten dieser Welt hatten. Um die alte Freundschaft zwischen sich zu wahren gründeten sie vier Häuser. Das erste, das Haus des Feuers, gründete Niwa Akuma, dessen Loyalität und Tapferkeit vom Feuer aus seinem Herzen kam. Takashi Suigen, dessen Gemüt ruhig und klar war, wie sein Element, gründete das Haus des Wassers. Phoenix Nightmare, der es den Menschen nicht verzeihen konnte, dass sie ihm seine Heimat genommen hatte, gründete, ganz seiner hohen Intelligenz, seinem Scharfsinn und seiner Hinterhältigkeit entsprechend, das Haus des Geistes. Zuletz verschrieb sich Kato den Künsten, der Freiheit und der Fantasie und gründete das Haus des Windes. Alle vier lebten sie glücklich. Doch bald wurde ihnen klar, dass es noch mehr Wesen auf dieser Welt geben musste, die kein Zuhause mehr hatten und sie beschlossen jeden aufzunehmen, der keine Heimat mehr fand. Sie entschieden, alle Wesen die zu ihnen kamen sollten einen Platz in dem Haus bekommen, in dem sie ihrem Charakter entsprechend am besten aufgehoben wären.
Doch ihre alte Freundschaft hatten die vier trotz allem nicht vergessen. Und so gründeten sie zu guter letzt das Haus der Erde, an dem sie sich treffen konnten, wann immer sie dies wollten. Feindseeligkeit und Streit sollten an diesem Ort verboten sein und sie bestimmten den Geist der Erde selbst dazu, diesen Willen zu bewahren.